Unserer neuer – der Santos Mixer

santos

Ein spannender Tag, wenn der Lieferdienst ein solches Gerät vorbeibringt.
Ausgepackt steht er nun auf dem Schreibtisch. Der Lieferschein ist unterschrieben und abgeheftet, an der Bar wurde schon ein Platz für das neue Gerät freigeräumt und die Aufregung steigt.

Optisch ist das Gerät absolut gelungen. Ein Knopf an der Seite um den Mixer zu aktivieren,   dezente Knöpfe in der Front für die verschiedenen Programme.
“Wozu fünf verschiedene Programme?”, frage ich mich und muss revidieren. Es sind:
“Drei verschiedene Menü-Programmierungen mit dreißig verschiedenen Rezepten.”
Ich fühle mich wie Captain Kirk und kann nur sagen: “Die Zukunft ist da!”

Zuerst sollte sich der Nutzer entscheiden, in welchem Bereich er den Brushless einsetzen möchte: “Universal, im Coffeshop oder an einer Saftbar”.
Je nach Auswahl des Menüs werden die Tasten automatisch programmiert.
So gibt es z.B. im Coffee-Menü auf Taste 1 den “Iced Coffee, Frappe small” mit einer Mixzeit von zwölf Sekunden und drei verschiedenen Geschwindigkeitsstufen.
Soll es vielleicht ein schwerer Cocktail sein, dann nehmen wir doch im Saftbar-Menü die Taste 5 und unser Mixer läuft 34 Sekunden mit fünf verschiedenen Geschwindigkeiten.
Natürlich kann jede Taste einzeln programmiert werden, dafür stehen dreißig verschiedene “Rezepte” zur Auswahl.
Eine Mango-Daiquiri soll es heute sein. Alle Zutaten in den Mixer, Stufe drei und schon erstrahlt auf dem blauen Leuchtdisplay ein Balken, der die Sekunden rückwärts zählt. Der Geräuschpegel ist wirklich sehr leise, vorbei die Zeiten, wo der Gast einen halben Herzinfarkt bekam, wenn der Mixer an der Bar angeschmissen wurde.
Nach 24 Sekunden stoppt der Mixer, ich öffne den Klappdeckel und entnehme das Oberteil. So stellt man sich einen leckeren Daiquiri vor.
Dieser Mixer hat auf jeden Fall fünf Sterne verdient.
Mehr Informationen auf http://www.barstuff.de/santos-brushless-blender-62.html